Über uns

Potsdam ist eine dynamisch wachsende Stadt. Der Kommunale Immobilien Service (KIS) als Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam sorgt seit 2005 mit seinen etwa 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dafür, dass die Infrastruktur der öffentlichen Einrichtungen mit dieser Dynamik Schritt hält. Hier finden Sie nähere Informationen über Aufgaben, Ziele und Struktur des KIS.

Werksausschuss

Der Werksausschuss tagt mindestens einmal im Kalenderhalbjahr. Die nächste öffentliche Sitzung des Werksausschuss des Kommunalen Immobilien Service findet am 22. September 2017 im Haus 1, Raum 405 statt.

Die 20. Sitzung des KIS-Werksausschusses findet statt am

Freitag, den 22. September 2017 um 15:00 Uhr

im Haus 1, Hegelallee 6-10, Raum 405

Die Tagesordnung finden Sie hier zehn Tage vor der Sitzung. Hier finden Sie die Termine für das Jahr 2017.

Der Werksausschuss tagt mindestens einmal im Kalenderhalbjahr. Im Übrigen ist der Werksausschuss einzuberufen, wenn es die Geschäftslage erfordert oder von mindestens einem Drittel der Werksausschussmitglieder beantragt wird. Die Sitzungen des Werksausschusses sind öffentlich, soweit nicht gemäß § 11 Abs. 3 der Hauptsatzung der Landeshauptstadt Potsdam die Öffentlichkeit auszuschließen ist.

Der Werksausschuss besteht aus zwölf stimmberechtigten Mitgliedern, davon acht Stadtverordnete, die nach dem für Ausschüsse der Stadtverordnetenversammlung geltenden Verfahren zu benennen sind, zwei sachkundige Einwohner, die auf Vorschlag des Oberbürgermeisters von der Stadtverordnetenversammlung zu bestimmen sind und zwei Vertreter der Beschäftigten des Eigenbetriebes, die von der Stadtverordnetenversammlung nach den Vorschriften über das Verfahren zur Benennung von Beschäftigtenkandidaten für Werksausschüsse von Eigenbetrieben aus einem Vorschlag der Versammlung der Beschäftigen des Eigenbetriebes gewählt werden.


Aktuelle Mitglieder des Werksausschusses

Die Stadtverordnetenversammlung entscheidet gemäß § 93 Abs. 2 i.V.m. § 41 Abs. 4 BbgKVerf durch offenen Wahlbeschluss über die Besetzung des Werksausschusses des Eigenbetriebes Kommunaler Immobilien Service (KIS) der Landeshauptstadt Potsdam wie folgt:

Vorsitzende des KIS Werksausschusses

Frau Anke Michalske-Acioglu (Fraktion SPD)

1. Stellvertreter

Herr Klaus-Peter Kaminski (Fraktion DIE LINKE)

1. Stellvertreter

Herr Lars Eichert (Fraktion CDU / ANW)

über die Fraktion DIE LINKE

als Mitgliederals Stellvertreter
1. Herr Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg1. Herr Ralf Jäkel
2. Herr Peter Kaminski2. Herr Stefan Wollenberg

(jeder Vertreter kann jedes Mitglied vertreten)


über die Fraktion der SPD

als Mitglieder als Stellvertreter
1. Herr Marcel Piest1. Herr Kai Weber
2. Frau Anke Michalske-Acioglu    2. Herr Daniel Keller

(jeder Vertreter kann jedes Mitglied vertreten)


über die Fraktion CDU / ANW

als Mitglieder als Stellvertreter
1. Herr Lars Eichert 1. Herr Günther Anger

              

über die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen

als Mitglieder als Stellvertreter
1. Ingeborg Naundorf   1. Saskia Hüneke


über die Fraktion Bürgerbündnis / FDP

als Mitglieder als Stellvertreter
1. Herr Wolfhard Kirsch       1. Herr Johannes von der Osten-Sacken

     

über die Fraktion die aNDERE

als Mitglieder als Stellvertreter
1. Frau Anja Heigl    1. Frau Christine Anlauff
2. Herr René Kulke
3. Frau Jenny Pöller

(Die Stellvertretung erfolgt in der angegebenen Reihenfolge)
 

Auf Vorschlag des Oberbürgermeisters werden gemäß § 5 Abs. 1 Ziff. 2 der Betriebssatzung folgende sachkundigen Einwohner gewählt:
 

1. Herr RA Dr. Wilfried Ruppert

2. Herr Ernst Dienst

Die Beschäftigten des Eigenbetriebes haben im Rahmen einer Vollversammlung am 21.08.2014 folgende Vorschläge für die Beschäftigtenvertreter bestimmt:

Petra Hesse
Jan Adler

Andreas Winter (Vertreter)
Maik Dudzak  (Vertreter)

Gemäß § 93 Abs. 2 BbgKVerf werden die Beschäftigtenvertreter durch die Stadtverordneten­versammlung durch offenen Wahlbeschluss aus dem Vorschlag der Versammlung der Beschäftigten des Eigenbetriebes gewählt. Die Reihenfolge auf der Liste ist geordnet nach der Anzahl der für die Kandidaten abgegebenen Stimmen. Die Stadtverordnetenversammlung ist jedoch nicht an die Reihenfolge der Vorschläge gebunden.

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